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Der schwerste Weg ist manchmal der Segensreichste

Der schwerste Weg ist manchmal der segensreichste.

 

Mein Heilungsweg begann vor 16 Jahren. Seit meiner Kindheit litt ich an schwerster

Migräne, 3 bis 6 Mal die Woche. Kein Arzt konnte mir weiterhelfen. Schon als Teenager

war mein Leben stark eingeschränkt und so begann ich damals, mich auf die Suche

nach alternativen Heilmethoden zu machen, denn die Schulmedizin konnte mir nicht helfen. 

Nach etlichen Krankenhausaufenthalten war diese am Ende angelangt und ich auch. 

Ich hatte bereits als Kind das Gefühl, dass es mehr geben muss, als das, was uns vermittelt

wird, und so stellte ich früh vieles in Frage in Bezug auf Ernährung, Schule, Medizin. 

Ich interessierte mich nicht nur für die allgemeinen Erkenntnisse, sondern für das

ganzheitliche Bild.

 

Mit 19 Jahren begann ich, Bücher über grüne Smoothies und deren heilende Wirkung zu

lesen. Auf meinem Weg traf ich Menschen, die mich bestärkten und inspirierten.

Ich tauchte noch tiefer in der Materie ein und bei diversen Kursen und in Hotels, die auf

pflanzenbasierte Nahrung setzten, bildete ich mich weiter.

Meine Migräne verringerte sich dadurch wenig, aber meine Haut wurde strahlender, mein Bindegewebe fester.

Und das war erst der Anfang. Über einen Freund lernte ich dann das iLife-Somm-System kennen - Magnetresonanztherapie.

Wir führten diverse Messungen durch und das Ergebnis hieß: zu wenig Energie im Körper. Zu dem Zeitpunkt war ich erst 25. 

Außerdem sagte er mir, dass meine Energie im Darmbereich komplett blockiert sei. Da ich kurz zuvor einen Darmarzt traf, der mir dies bestätigt hatte, holte ich mir das iLife-Somm-System und machte parallel eine Darmaufbaukur.

3 Mal täglich nutzte ich die Magnetresonanztherapie und genoss die Entspannung sehr. Nach ca. 2 Monaten wurde meine Migräne jedoch immer schlimmer. Es hieß, ich solle dran bleiben... was ich tat. Nach 3 Monaten war es schlimmer als jemals zuvor und dann plötzlich, hatte ich statt, wie gewohnt, 4-6 Mal die Woche Migräne diese nur noch 3-4 Mal im Monat. Seitdem nutze ich das Somm-System weiter täglich. 

Da meine Migräne zwar massiv reduziert wurde, aber nicht komplett verschwunden war, forschte ich weiter. Mit Hilfe meiner Heilpraktikerin leitete ich Schwermetalle aus meinem Gehirn ab, was auch eine Verbesserung brachte. 

Eine schmerzhafte Trennung von meinem damaligen Freund traf mich auf allen Ebenen meines Daseins. Da wurde mir bewusst, wie groß der Einfluss unseres Emotionalkörpers auf die körperliche Gesundheit ist.

Aus diesem Schmerz heraus entschied ich mich, eine Ausbildung zur Yogalehrerin zu machen. Ich ging nach Indien und tauchte voll in die Ausbildung ein. Ich spürte die Transformation, die sich durch bewusste Atmung, Meditation und die Yoga-asanas im Inneren vollzog. Durch die Yogaphilosophie wurde ich inspiriert, noch tiefer in meine Seele einzutauchen und daraufhin machte ich eine Heilausbildung bei Mari Nil über 2 Jahre in Berlin. Familienaufstellungen und die Arbeit mit einigen anderen Heilern erweiterten meinen Horizont, stillten meinen Durst, mich selbst zu verstehen, den Weg der Seele zu gehen und den Sinn des Lebens zu finden. Denn wenn wir im Einklang mit unserer Seele sind, dann holen wir den Himmel auf die Erde.

 

Auf Fasten und Entgiftung wurde ich aufmerksam, da es fast in jeder Tradition vorhanden ist. Letztendlich entschloss ich mich dazu, weil ich mein Bauchgefühl besser und lauter hören wollte. Nach 1 Woche Wasserfasten war ich voller Energie; wie nie zuvor. Ich fühlte mich leicht, glücklich und so befreit, nicht nur vom seelischen Ballast, sondern auch vom körperlichen. Ein Gefühl, das fast über ein Dreivierteljahr anhielt. Daraufhin machte ich gleich die Fastenleiterausbildung. Dieses Gefühl muss ich weitergeben, sagte ich mir. 

Doch fand ich auch heraus, dass Entgiften zwar sehr wichtig ist, aber auch genauso die Zufuhr von Mikronährstoffen - Vitaminen, Mineralien, Enzymen, Spurenelementen. Da ich im Winter immer merkte, wie müde ich war... begann ich, bestimmte Mikronährstoffe zu suplementieren. Ich erkannte, dass in unserer heutigen Nahrung nicht mehr die Mikronährstoffe vorhanden sind, die unser Körper benötigt.

Mit dem Thema Wasser beschäftige ich mich schon seit Jahren.

Ich wusste, dass das Wasser, so wie es aus dem Hahn kommt, für mich nicht

genießbar war.Schon immer hatte ich das Gefühl, es schmeckt mir nicht.

So suchte und suchte ich, fand aber nie den passenden Filter, bis mich eines Tages

eine langjährige Freundin anrief. Ich war skeptisch, aber mein Gefühl und mein

Geschmack waren überzeugt. Nach einer Trinkstudie spürte ich die Wirkung sofort

und bis heute liebe ich das Wasser mit jedem Schluck.

 

Heute bin ich zu 99% migränefrei und sehr dankbar, diesen Weg so gegangen zu

sein, wie mich das Leben bisher geführt hat. Deswegen möchte ich gerne anderen

Menschen helfen, in sich zu hören, sich zu entstressen, zu entgiften, zu heilen und

den Weg ihrer Seele zu gehen. Das ist die Entstehung der YoNeDSOW-Methode.

Eine Kombination aus Yoga, Ernährung, Energie, Seele und Entgiftung. 

 

Heilung beginnt in uns und zeigt sich dann im Außen.